INTEGRATIVES MONTESSORI ATELIER -
Katholischer Verein zur Förderung
der persönlichen Entwicklung

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Nicole Fertl

B.Ed.

Lehrerin Primaria

 

Ausbildungen: 

Primarlehrerin an der KPH Krems

 

Aufgaben im IMA:

Klassenführende Lehrerin des LSR, GS II

 

Lebensphilosophie:

Man muss lernen, die kleinen Dinge im Leben zu genießen. 

 

Warum bin ich Lehrerin geworden? 

   Schon immer habe ich mich gerne mit jüngeren Kindern beschäftigt, sie in ihrem Handeln beobachtet und sie unterstützt, wenn sie Hilfe brauchten. Als Volksschulpädagogin möchte ich die Kinder auf einem sehr wichtigen und prägenden Abschnitt ihres Lebensweges begleiten. Dabei steckt man eine Menge Energie, Überlegungen und Zeit - besonders in den ersten Dienstjahren - in die Vor- und Nachbereitungen für ein gelingendes Unterrichtsgeschehen. Dann ist es immer großartig miterleben zu dürfen, welche Fortschritte die Kinder machen, wie sie auch steinige Lernprozesse bestreiten und wie sie das mit derartiger Freude tun.

Was macht mich als Lehrerinnenpersöhnlichkeit aus und vor allem einzigartig? 

In meinen ersten zwei Dienstjahren durfte ich als Personalreserve in vielen Volksschulen wie auch in anderen Schultypen unterrichten und viele unterschiedliche Persöhnlichkeiten - Schüler*innen, Kolleg*innen als auch Direktor*innen - kennenlernen. Dabei bekam ich viele Eindrücke vom Schulalltag und wurde flexibler, offener und selbstsicherer. Im IMA lernte ich Maria Montessori in der Praxis kennen. Diesen Zugang finde ich sehr interessant und ich kann mich größtenteils damit identifizieren, weswegen ich auch sehr gerne in dieser Schule unterrichte und meine Erfahrungen mit einbringe. 

Zusätzlich bin ich sehr musikalisch, spiele Gitarre und singe gerne. Auch sportliche Aktivitäten kommen bei mir nicht zu kurz, ich will ständig an meine Grenzen gehen und mich verbessern. Diese Freude an der Bewegung möchte ich mit den Kindern in vielfacher Hinsicht teilen. 


Inneres Bild zum IMA:

Das IMA ist eine großartige Schule, in der Kinder selbstbestimmt lernen und sich entwickeln können. Die dabei erkennbare Motivation und Freude der Kinder zeigt mir, dass ein gutes Verhältnis zwischen einem geordneten und klaren Umfeld, das Grenzen aufzeigt, und Freiheiten, die Mitentscheidung ermöglicht, notwendig ist. Die Kinder lernen miteinander, altersübergreifend und helfen sich gegenseitig. Wir Lehrer*innen begleiten sie und können die Kinder betreffend ihres Lernstandes fordern und fördern und individuell auf ihre Bedürfnisse eingehen. 

Zudem ist das soziale Miteinander zwischen Schüler*innen und Pädagog*innen einzigartig und trägt zu dem tollen Klima bei, das in unserer kleinen, familiären Schule herrscht.

 

Positiver Blick in die Zukunft:

Unsere Schule befindet sich auf einem Weg der ständigen Entwicklung. Ich bin sehr froh, ein Teil dieser zu sein. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass das IMA weiterhin eine kleine Schule bleibt, in der man sich wohlfühlt, in der jeder seine Persöhnlichkeit entfalten kann und in der stressreduziertes, freies, selbstbestimmtes, altersübergreifendes und freudvolles Lernen möglich ist.
Das IMA ist und wird ein Unikat bleiben.