INTEGRATIVES MONTESSORI ATELIER -
Katholischer Verein zur Förderung
der persönlichen Entwicklung

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Standortbezogenes 
Förderkonzept

Jedes Kind wird seinen Fähigkeiten und Stärken gemäß im täglichen Unterricht gefördert und gefordert. Dies passiert sowohl im Gruppensetting als auch in Sequenzen im Einzelunterricht. Bei individuellem Bedarf wird, zur Zufriedenheit aller, im Einzel- bis Kleingruppensetting mit Kindern, die besonderer Zuwendung bedürfen, in einem in sich geschlossenem Lernraum, gearbeitet. Zusätzlich wird an dieser Schule Förderunterricht integrativ geführt. Für jedes förderbedürftige Kind wird ein Förderplan von der Klassenlehrerin ausgearbeitet, auch dann, wenn kein Ansuchen auf SPF vorgesehen ist. Der Förderunterricht in den Bereichen Deutsch, Lesen, Schreiben sowie Mathematik wird von einer Landeslehrperson durchgeführt. Vorab wird ein Gespräch mit den Erziehungsberechtigten bezüglich Art und Dauer des Förderunterrichts geführt. Um hier bestmögliche Chancen und Möglichkeiten zu entwickeln, findet zwischen Schüler*innen, Lehrer*innen und Erziehungsberechtigten stetiger Austausch statt. 

Besonders begabten Schüler*innen werden nach Möglichkeit während des Unterrichts herausfordernde Angebote arrangiert. Durch Schwerpunktangebote am Nachmittag kann dies noch weiter intensiviert werden.

Weiters werden diese Kinder sowie ihre Erziehungsberechtigten auf die Sommerakademie am Semmering (http://begabtenfoerderung.bildung-noe.gv.at/index.php/sommerakademie.html) oder die Kreativakademie (http://www.noe-kreativakademie.at/) verwiesen. Grundsätzlich liegt es im Wohlwollen der Lehrkräfte Forder- und Förderangebote gezielt für Schülerinnen und Schüler auch außerhalb der Schule schmackhaft zu machen und sie pointiert an Facheinrichtungen zu verweisen. Die über der Norm liegende Verantwortung obliegt jeder Lehrperson selbst und wird im Team abgesprochen, erst dann erfolgt die Empfehlung.

Da sinnerfassendes Lesen die Basis für das eigenständige Arbeiten in sämtlichen Unterrichtsgegenständen bildet, findet bei uns regelmäßig Leseförderung in unterschiedlichsten Settings und auf verschiedensten Niveaus statt. Außerdem pflegen wir seit dem Schuljahr 2019/20 eine Lesepatenschaft in Form einer Zusammenarbeit mit dem Tagespflegezentrum, wo sowohl soziale Fähigkeiten als auch die Thematik Lesen gefördert und -fordert werden. 

Kinder mit Auffälligkeiten in der Lautbildung (auch in höheren Schulstufen), die sich mitunter auch auf die Rechtschreibung negativ auswirken, werden integrativ gefördert, indem immer wieder differenzierte sprachheilpädagogische Maßnahmen gesetzt werden.

Bezüglich Forder- und Fördermaßnahmen steht unser Lehrkräfteteam, allen voran die Schulleitung, in positivem Austausch mit der Bildungsdirektion, um hier gezielt in eine Richtung zu gehen. 

Zukünftigen Schüler*innen  steht es jederzeit frei, zum „Schnuppern“ in die Schule zu kommen. Für Bewerber*innen wird regelmäßig ein Informationstag abgehalten. Schüler*innen, die von der Volksschule in die Sekundarstufe wechseln, können während des Schuljahres an Unterrichtssequenzen der Sekundaria teilnehmen. Hinzu kommt, dass das gemeinsame Arbeiten der Schüler*innen der Primar- und der Sekundarstufe intensiviert werden soll.

Die Zusammenarbeit mit anderen Schulen sowie Institutionen soll weitaus nachhaltig gepflegt und kultiviert werden, bis dato laufende Kooperationen sollen erhalten bleiben. So wird an Schulpartnerschaften mit anderen (katholischen) Privatschulen gedacht. Dies ist im Zuge der Kulturellen Bildung durchaus denkbar, sowie in sportlichen und sozialen Projekten leicht verwirklichbar.

Fachexpertise wird immer wieder von Einrichtungen, zur Vertiefung des Unterrichts, von Außenstellen eingeholt. Beispielsweise Sexualpädagogik, Erste Hilfe, etc. 

Dieses Förderkonzept stellt somit eine umfassende hochwertige Forder- und Förderstrategie dar, um flächendeckend für Schülerinnen und Schüler bestmögliche Bildungserfahrungen zu gewährleisten.