INTEGRATIVES MONTESSORI ATELIER -
Katholischer Verein zur Förderung
der persönlichen Entwicklung

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Konstanze J. Müller

B.Ed.

Lehrerin Primaria

 

Ausbildungen: 

Volksschullehramt an der KPH Krems

nicht abgeschlossene Musicalausbildung 

Orientierungstageleiterin

Schikursleiterin

Zertifizierung Konflikt- & Kommunikationsmanagement

Diplom LMO

Familiylab Jesper Juul Teilseminare

dztg. Montessoridiplomausbildung

dztg. Ausbildung zur Theaterpädagogin

Aufgaben im IMA:

Projektunterrichtendes Begleiten der IMA Schüler*innen:

Musik I ZeichenMalerei I Spielen I Philosophie I Achtsamkeit I Soziales Lernen I Kreativschreiberin I Bücheraffine

Mir wohnt das Ethos inne, wenn du mich brauchst, helfe ich dir durch Handlungen der Güte. 

Leicht zu begeistern, gewiss nicht nur von Vorteil, wechsele ich oftmals meine Farbe oder werde unsichtbar, gerade in den Momenten, in denen es die Schüler*innen, Teamkolleg*innen, sowie alle, sich im IMAversum befindenden Menschlein, brauchen. 

Ergo ich bin dort, wo meine Fähigkeiten gerade am besten anknüpfen.

Lebensphilosophie: 

Menschen, die ihr Herz für sich sprechen lassen, nehmen keinen Platz ein, sie bauen Brücken. Sie füllen auch keine Leere aus, weil sie die integren Gefühle zu verstehen, die authentische Bescheidenheit zu praktizieren wissen.

 

Warum bin ich Lehrer*in geworden?

„Um die Lehrerin, die ich mir selbst als Kind immer gewünscht hätte, zu sein.“

Eine Lehrerin, die, die Lebensgeschichte der Kinder integriert, die Talente und Träume der Kinder fördert, die Gefühl und Emotion ausleben lässt, die auf einer balancierten Beziehungsebene Wachstum fördert. Eine Lehrerin, die Nähe der Distanz bevorzugt, die Offenheit und Sensibilität als Stärke lebt. Die den Kindern und Jugendliche in ihre Eigenverantwortung entlässt, in dem sie selbst Verantwortung übernimmt und Fragen stellt, auf die die Kinder und Erziehungsberechtigten selbst antworten, folglich Eigenverantwortung tragen. 

Integrität, Gleichwürdigkeit, Verantwortung und Authentizität ist in meiner Welt jeher, schon als überidealistischer Teenager in der Begegnung mit Kindern und jungen Menschen eine Grundhaltung gewesen. Solange ich dies mit meinem inneren Feuer und der richtigen Windgeschwindigkeit vereinbaren kann, werde ich mein Feuer weitergeben. 

Was macht mich als Lehrer*innenpersönlichkeit aus und vor allem einzigartig?

Ob ich geweint hätte, frug mich ein Schüler. Ich bejahte, denn es sei eben auch in manchen Momenten mir alles zu viel und rührt meine Seele so sehr an, dass Tränen über meine Wangen kullern. Seine Antwort und seine Reaktion verblüfften mich, gleichzeitig faszinierte sie mich. „Du bist eine Lehrerin! Die weinen nie. Nie! Sie haben keine Emotionen. Die letzte Stufe der emotionalen Wesensskala sind Lehrer. Obwohl. Du nie. Du lachst, du weinst, du bist wütend, glücklich, entschuldigst dich bei uns, wenn du Unrecht tatest, bist ungeduldig, sogar, wenn dich etwas ärgert, wissen wir das und lassen dich mal in Ruhe mit unnötigen Witzen! Durch dich werden alle hier zu Menschen. Echten nämlich. Du zeigst dich und wir dann natürlich auch bei dir im Unterricht.“

….Diese kleine Szene, Abends noch niedergeschrieben, die Worte eines Teenagers, schätzt immens viel wert, ich lernte in diesen fünf Minuten viel von diesem Schüler. Daraus zehre ich Energie und dies stimmt mich voll Dankbarkeit. Gegenseitiges Lernen.

Denn in jedem mir geschenktem Moment zeige ich mich als Mensch durch Authentizität im Sein und Werden. Ich lebe die Gefühle und Emotionen, die die Menschlichkeit ausmacht, offen. Dadurch begegne ich den Kindern und Jugendlichen in einer wertschätzenden Gleichwürdigkeit und Authentizität, um ihnen auch den Raum zur Entfaltung und zum einfach so Sein, zu geben. Ein Lob dem Fehler und dem Scheitern, sie lassen die Menschlein lernen. Wir haben alle Licht und Schattenmomente, die wir gemeinsam durch Erfahrungen leichter bewältigen lernen.

Bewusst werden wir zu Grenzgänger*innen, um zu merken, dass bin ich, dort kann ich weiterarbeiten. Dort möchte ich mich vertiefen. Egal in welchem Spektrum unserer Lernumgebung.

In meiner vielfältigen, kreativen und impulsiven Wesensfärbung bringe ich andere Perspektiven ein und lade die Kinder und Jugendlichen in ihre Welt der Fantasien und Träume ein.  

Inneres Bild zum IMA:

Das IMA ist eine Lebensstation, in der sich BE-SONDERLINGE wohlfühlen. Ein Raum, in dem jeder, in dem alle in den Beziehungsstrukturen verflochtenen Menschlein fliegen lernen dürfen, auf ihre Art und Weise ihren Lebensfluss folgend. Jede*r wächst und stößt an Grenze, wird an sich selbst zurückgeworfen wieder und wieder, bis er neue Handlungsperspektiven gelernt hat. Das IMA Ist eine Galaxie, in der alle ausfüllenden Archetypen zu Höhenflügen und sanften Landungen inspiriert werden. Schüler*innen sind angenommen und akzeptiert, in ihrem Sein hinter der äußeren Fassade. Im IMA erleben die Menschlein Sternstunden des Lichts, sie strahlen und dürfen auch ihre Schattenanteile zeigen. In einer liebevollen und wertschätzenden Lernumgebung gibt es kein richtig oder kein falsch. Im Momentum zählt nur das, was eben war, und an diesem entscheidenden Punkt dreht sich der Kreisel stetig weiter, um neue Lernkurven zu erschaffen.  

Blick in die Zukunft: 

Das IMA. Eine Alternativschule, in der wir uns gegenseitig vertrauen, die jeweiligen auszufüllenden Lebensbereiche der Kinder und Jugendlichen mit der nötigen treibenden Liebe und Leidenschaft zu erfüllen. Mit alten Konflikten ausgesöhnt und sie verziehen, um ein Entwicklungspotential zu gewährleisten. 

Eine Schule, in der wir miteinander kommunizieren, statt uns zu bekämpfen, ein Feld, in dem wir sein dürfen, wer wir sind, in dem Schüler*innen intrinsisch motiviert sind, weil sie sich selbst gut genug kennen, um daraus wieder Lernerfolge zu erzielen. Es wurde noch tiefer eine Balance einhergehend Usus Lernstoff und breiteren Ausrichtung der Lernwelten geschaffen. Damit das IMA durch die einzige Konstante im Leben, nämlich der Veränderung, am Puls der natürlichen Wandlung, sein kann. Es leben Freiheit und Freiwilligkeit durch Disziplin und Verantwortung. Alle lernen voneinander und füreinander. Die Menschlein im IMA befruchten sich gegenseitig und nähren einander durch Interaktion, folglich Beziehungen. Eine Beziehungslandschaft wird kultiviert und gemeinsam gestaltet. Eine Schule in der Visionen und Ideale gelebt werden, da die Motivation treibt. Bewegt sein, um zu bewegen. Die räumliche Nähe, die uns das Schulgebäude schenkt, lernen wir gut für unsere IMAs zu nutzen und denken weiter, anders. Das IMA ist ein magischer Ort, an dem wir gemeinsam Perspektiven finden den Weg, trotz Steinen,  an denen  wir wachsen, zu folgen. Denn jenes, welches im Inneren strahlt, wirkt auch als Leuchtturm nach außen wegweisend.