INTEGRATIVES MONTESSORI ATELIER -
Katholischer Verein zur Förderung
der persönlichen Entwicklung

Herzogenburger Straße 68

3100 St. Pölten

Tel.: 02742 / 21618
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Leopold König

Mag.

Lehrer Sekundaria

Ausbildungen: 

Lehramtsstudium

Montessori-Pädagoge

Trainerausbildung

Systemischer Coach

Meditationslehrer

Trainer für stressreduzierende Techniken

Klassische Massage

Lehre zum Restaurantfachmann

Fächer im IMA:

Deutsch

Biologie 

Philosophie

Psychologie

Lebensphilosophie: 

Sei selbst die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest.

Warum bin ich Lehrer*in geworden?

Menschen bei Veränderungsprozessen zu unterstützen und zu begleiten, empfand ich stets als eine erfüllende Aufgabe. Jeder Mensch verfügt über ein individuelles Entwicklungspotential bezogen auf seine Stärken, aber auch auf seine Schwächen. Wenn wir unser Engagement im Rahmen einer kohärenten Ethik diesem Potential in den SchülerInnen zukommen lassen, leisten wir einen besonderen Beitrag dazu, unseren Planeten als lebenswerte Welt zu erhalten, in der Menschen leben, die respektvoll, wertschätzend und achtsam mit sich und ihrer Umwelt umgehen. Dieser Vision habe ich mich verschrieben.

Was macht mich als Lehrerpersönlichkeit aus und vor allem einzigartig?

Ich vertrete die Überzeugung, dass sich gesellschaftliche Veränderungsprozesse immer am besten einleiten lassen, indem wir sie beginnend bei uns selbst in Gang setzen. Ereignisse wie Kriege, leidvolle Massentierhaltung oder der Klimawandel lassen sich großflächig ad hoc nicht von einer Einzelperson zum Besseren wenden oder gar aus der Welt schaffen. Erweitern genügend Individuen aber ihr Bewusstsein, sodass eine kritische Masse entsteht, können wir letztlich doch positiven Einfluss auf die Welt nehmen, um die Schöpfung als einen lebenswerten Ort zu bewahren. Ich bin stets bemüht, diese Grundüberzeugung zu leben und jungen Menschen dadurch zu zeigen, dass jede/r einzelne von uns, ihren/seinen Teil zum Lauf der Dinge beiträgt.

Inneres Bild zum IMA:

Das IMA stellt für mich den idealen Ort dar, eine Pädagogik zu leben, die es wagt,  „über den Tellerrand hinauszublicken“. Die Vermittlung der elementaren Kulturtechniken ist zweifellos von enormer Wichtigkeit. Im IMA leben wir jedoch die Freiheit, viele Lernbereiche um eine ethische Dimension zu erweitern, die es in diesem Ausmaß an anderen Schulen vielleicht nicht gibt. 

Zudem gibt es bei uns eine breite Palette an Möglichkeiten, sich mit den Stoffgebieten der unterschiedlichen Fächer auseinanderzusetzen und sich so seine Note zu erarbeiten.

Wäre ich nochmals ein Kind und könnte bezüglich meines anfänglichen Bildungsweges mitentscheiden:
Ich würde das IMA wählen! 

Positiver Blick in die Zukunft (Wo sehe ich das IMA in 5 Jahren?):

Wir sind ständig bemüht, unsere Pädagogik weiterzuentwickeln ohne uns von unseren Wurzeln, der Montessori-Pädagogik, zu trennen. Der Fluss des Lebens konfrontiert uns immerwährend mit Veränderungen. Diese Veränderungen haben im aktuellen Zeitgeist eine Geschwindigkeit und Fülle angenommen, wie es früheren Generationen wohl nicht bekannt war. Wir Menschen stehen vor der Herausforderung, von diesen Wandlungen nicht überrollt zu werden, sondern vielmehr einen positiven (aber auch kritischen) Umgang mit diesen zu kultivieren. Ich habe für das IMA die Vision, es als Ort der Sicherheit, des Friedens, des Lernens und der persönlichen Entwicklung über die Grenzen von Niederösterreich hinaus bekannt zu machen. Wir dürfen der Welt zeigen, dass Freude und Lernen keine diametralen Gegensätze sind, sondern auf einen Nenner gebracht werden können, und dass zugleich ein nachhaltiger Lerneffekt bei den SchülerInnen erzielt werden kann.