INTEGRATIVES MONTESSORI ATELIER -
Katholischer Verein zur Förderung
der persönlichen Entwicklung

Herzogenburger Straße 68

3100 St. Pölten

Tel.: 02742 / 21618
vorstand@ima.schule

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Renate Karner 

M. Ed und B. Ed


Schulleiterin

Ausbildungen: 

Sonderschullehrerin

Volksschullehrerin

Sprachheillehrerin

Ausbildungslehrerin

Montessoripädagogin (Diplomausbildung)

Legasthenietrainerin

Dyskalkulietrainerin

Schi- und Snowboardbegleitlehrerin

Zusatzqualifikation „Sensorische Integration nach Ulla Kiesling®“

Nachqualifizierung zum „Bachelor of Education“

Masterstudium „Mentoring“ mit dem Abschluss „Master of Education“

Aufgaben im IMA:

Schulleitung der Primar- und Sekundarstufe
Lehrerin in der Primarstufe

Lebensphilosophie: 

Fang nie an aufzuhören und höre nie auf anzufangen

Warum bin ich Lehrer*in geworden?

Schon im Kindergartenalter bereitete es mir Freude, mich um Jüngere zu kümmern. Etwas später wurde ich von unseren damaligen Nachbarinnen immer wieder gerne als Babysitterin eingesetzt. Während meiner Zeit in der Oberstufe hielt ich an drei Tagen der Woche die unterschiedlichsten Kinderturnstunden und fuhr auf Kinderlager als Betreuerin mit. D.h., der Umgang mit Kindern begleitete mich schon von Kindesbeinen an und hat mich nie wieder losgelassen. So war es nur ein logischer Schluss, nach der Matura das Lehramtsstudium für Sonder- und Volksschulen in Graz zu beginnen.

Es ist dieses Glänzen in den Augen, dieses Strahlen über das ganze Gesicht, wenn Kinder etwas
Neues verstanden bzw. sich selbst erarbeitet haben oder wenn sie sich verstanden und angenommen fühlen, so wie sie sind. Es kommt einfach so viel von ihnen zurück!

Was macht mich als Lehrer*innenpersönlichkeit aus und vor allem einzigartig?

Das sollte man am besten die Kinder fragen ;-)

Ich mag es, immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt zu werden. Sei es jetzt ein schwieriges Kind, eine interessante Aufgabe oder eine herausfordernde Situation.

Jedes Kind in seiner Individualität zu stärken liegt mir sehr am Herzen.

Inneres Bild zum IMA:

Ich finde das Logo ist schon ein sehr repräsentatives Bild unserer Schule. Es zeigt unterschiedliche Personen, die einerseits verwurzelt sind, andererseits sich nach neuen und ganz unterschiedlichen Bereichen ausstrecken.
So hat jede ihre eigenen und spezifischen Stärken, Schwächen, Vorlieben oder Interessen. Jede ist anders, aber jede ist ok, genau so wie sie ist. 

Wage als Leitungspersönlichkeit einen Blick in die Zukunft des IMA?
Was wäre deine ultimative Traum-Schule?

Das IMA behält weiterhin das Familiäre, das es derzeit auszeichnet, bei. Es ist ein Lernort, an dem Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer gerne miteinander arbeiten und voneinander lernen. Die Kinder sind mit ihrer Individualität willkommen und werden so gesehen, wie sie sind. Ein jeder oder eine jede ist anders, aber ein jeder oder eine jede ist richtig, so wie er oder sie eben ist. Beziehungsarbeit ist nicht nur ein Schlagwort sondern sie wird gelebt! Pädagogisch gesehen gibt es sicherlich immer wieder kleine Veränderungen, denn auch wir bleiben diesbezüglich am Zahn der Zeit, dennoch orientieren wir uns an den Grundprinzipien der Montessori-Pädagogik. Es wird Struktur geben, wo sie notwendig und sinnvoll ist und Freiräume, wo sie möglich sind.